BAFA-Förderung: Antragsverfahren wird umgestellt

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) wird das Antragsverfahren zum Förderprogramm „Heizen mit erneuerbaren Energien“ zum 1. Januar 2018 für den Förderteil für Wohngebäude ändern. Eine Übergangsregelung sichert allen förderfähigen Vorhaben den Zugang zu den Fördermitteln – unabhängig davon, ob die Anlage noch in 2017 fertiggestellt wird oder erst in 2018.

Für Anlagen, die 2017 beauftragt werden, aber aus bestimmten Gründen in diesem Jahr nicht mehr fertiggestellt werden können, gibt es eine Übergangsregelung. In diesen Fällen kann 2018 nachträglich die Förderung beantragt werden. Der Antrag muss allerdings um eine zusätzliche Erklärung ergänzt werden, in welcher der Antragssteller und der Heizungsfachbetrieb ausführen, warum eine Inbetriebnahme in 2017 nicht mehr möglich war. Gründe können beispielsweise sein: Ausfall von Mitarbeitern, die Auftragslage, technische Gründe oder, weil bestelltes Material zum zugesagten Zeitpunkt nicht zur Verfügung stand.

Zur Umsetzung der Übergangsregelung hat das BAFA ein Musterformular auf seiner Internetseite eingestellt. Dieses kann {$styles.content.links.wrap}Opens external link in new windowhier heruntergeladen werden.

Erfolgt die Beauftragung des Heizungsfachbetriebs nach dem 1. Januar 2018 greift das neue Antragsverfahren. Die notwendigen Informationen hierzu und die neuen Antragsformulare werden nach Aussage des BAFA ab etwa Mitte Dezember 2017 zur Verfügung stehen.

Informationen: {$styles.content.links.wrap}Opens external link in new windowwww.bafa.de



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