Zu hohe Heizkosten wegen Uralt-Heizungen

Hausbesitzer könnten viel Energie und Geld sparen. Eine forsa-Umfrage im Auftrag des Spitzenverbandes der Gebäudetechnik VdZ ergab: 38 Prozent der hiesigen Heizungsanlagen sind älter als 16 Jahre. Doch der Nutzen von Modernisierungen und die staatlichen Fördermöglichkeiten sind immer noch nicht allen Verbrauchern bekannt.

Die forsa-Umfrage belegt den Nutzen einer Heizungsoptimierung durch den Tausch der Heizungspumpe oder den hydraulischen Abgleich: Die überwiegende Mehrheit, nämlich 60 Prozent der Hausbesitzer, haben nach der Optimierung merklich Energiekosten eingespart. Allerdings nahmen nur 45 Prozent die staatliche Förderung dafür in Anspruch. Der Austausch von mindestens zwei Jahre alten Heizungspumpen durch Hocheffizienzpumpen wird seit einem Jahr durch den Staat mit 30 Prozent bezuschusst. Knapp der Hälfte der befragten Hausbesitzer (47 Prozent) waren Fördermöglichkeiten gar nicht bekannt. Auch der energiesparende Nutzen einer Heizungsoptimierung ist vielen nicht klar.

Die Umfrage zeigt außerdem: Erste Anlaufstelle und Informationsquelle zur Optimierung von Heizsystemen ist für 82 Prozent der Befragten der Handwerker. Über die Hälfte der Hausbesitzer gab neben dem Fachbetrieb aber auch das Internet als wichtiges Medium zur Informationsbeschaffung an.

Informationen: {$styles.content.links.wrap}Opens external link in new windowwww.intelligent-heizen.info



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